ÜBER STELLA

„Stella McCartney wurde in London geboren und wuchs in England auf dem Land auf. Sie schloss ihr Studium an der Central St. Martins 1995 ab. Ihr Markenzeichen wurde elegant geschnittene Couture, natürliches Selbstbewusstsein und sexy Weiblichkeit, die schon in ihrer ersten Kollektion zu sehen waren. Nach nur zwei Kollektionen wurde sie 1997 zum Creative Director von Chloé in Paris ernannt und war sehr erfolgreich.

Im Oktober 2001 startete Stella McCartney unter ihrem Namen ihr eigenes Modehaus in einer 50/50 Joint Venture mit Kering Group. Sie zeigte ihre erste Kollektion in Paris im Oktober 2001. Die überzeugte Vegetarierin Stella McCartney verwendet weder Leder noch Pelze in ihren Designs. Ihre Kollektionen umfassen Ready-to-Wear für Frauen, Accessoires, Lingerie, Brillen, Parfums und Kidswear.

Stella McCartney verfügt über 33 eigenständige Läden, darunter im SoHo in Manhattan, im Londoner Mayfair und in Brompton Cross, in West Hollywood in LA, im Pariser Palais Royal sowie in Mailand, Tokio, Shanghai und Peking. Ihre Kollektionen werden in über 70 Ländern über 600 Großhandelskunden, darunter Fachgeschäfte und Kaufhäuser, vertrieben und im Online-Verkauf in 100 Länder verschickt.

2003 debütierte Stella McCartney mit ihrem ersten Parfüm „Stella“. Zusätzlich zu ihrer Mainline Kollektion begann sie im September 2004 eine umfassende Zusammenarbeit mit adidas. Die von der Kritik sehr positiv aufgenommene Leistungssportkollektion „adidas by Stella McCartney“ entwickelte sich erfolgreich und umfasst nun mehrere athletische Disziplinen wie Jogging, Fitness, Yoga, Tennis, Schwimmen, Wintersport und Radfahren.

2008 startete sie ihr neues Dessous-Label mit anspruchsvollen Stilen, die die Bedürfnisse der modernen Frau widerspiegeln. Im Winter 2010 brachte Stella McCartney die Falabella heraus. Die Handtasche zeichnet sich durch ein geflochtenes Kettendetail aus und gehört seitdem zu den meistverkauften Artikeln der Designerin. Ebenfalls 2010 war Stella McCartney Kids an der Reihe, eine Kollektion für Neugeborene und Kinder bis zum 14. Lebensjahr, die den Geist und die Energie der Kinder von Heute erfasst. 2011 ergänzen die Stella McCartney Sonnenbrillen aus umweltfreundlicher Fertigung alle ihre Kollektionen. Mittlerweile hat sich die Kollektion auf Sichtbrillen ausgeweitet.

Für die Olympischen Sommerspiele 2012 wurde Stella McCartney von adidas zum Creative Director von Team GB ernannt; zum ersten Mal in der Geschichte der Spiele entwarf ein führender Modedesigner die Bekleidung eines Länderteams über alle Disziplinen hinweg, sowohl für die Olympischen Spiele als auch für die Paralympics. Zu Feier von London 2012 präsentierte Stella McCartney eine einmalige Capsule Abendkollektion auf der London Fashion Week.

Stella McCartneys Engagement im Bereich Nachhaltigkeit zieht sich durch alle ihre Kollektionen, und die in dem modernen Unternehmen zum Ausdruck kommende Verantwortlichkeit und Ehrlichkeit ist Teil des Markenethos.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.stellamccartney.com

Stella McCartneys Erfolg in der Modebranche und ihr soziales Engagement wurden mit folgenden Preisen ausgezeichnet:

2013: Stella McCartney gewann bei den Elle Style Awards in London den Preis als Internationaler Designer des Jahres.
H&M & Elle Conscious Award, Stockholm
Stella wurde mit dem „Order of the British Empire (OBE)“ für ihre hervorragenden Leistungen und Dienste in der Modeindustrie ausgezeichnet.

2012: sie erhielt den Preis British Designer of the Year bei den Harper’s Bazaar Woman of the Year Awards.
International Award des Telva Magazines, Madrid
Marke des Jahres, Luxury Briefing Awards, London
Designer of the Year and Brand of the Year des British Fashion Council, London
Honorary Fellowship der University of the Arts London, der von der Finanzierung eines neuen Stipendiums für Designer der Central Saint Martins begleitet war, die ihre ethische Haltung unterschreiben

2011: Red Carpet Award des British Fashion Council in London

2009: sie wurde vom Natural Ressources and Defense Council, New York, geehrt
Sie wurde in die Time 100 (New York) aufgenommen und
zum Glamour magazine Woman of the Year (New York) ernannt

2008: Best Designer of The Year bei den Elle Awards in Spanien, Barcelona
Green Designer of the Year bei den ACE Awards, New York

2007: International Designer of the Year bei den Elle Style Awards, London
Elle Style Award für den Best Designer of the Year Award, London
Best Designer of The Year bei den British Style Awards, London

2005: Organic Style Woman of the Year Award, New York

2004: Glamour Award für den Best Designer of the Year, London
Star Honoree bei der Fashion Group International Night of the Stars, New York

2003: Woman of Courage Award beim Unforgettable Evening Event, Los Angeles

2002: Style Icon Award bei den Elle Style Awards, London

2000: Designer of the Year bei den Rover British Fashion Awards, London
Designer of the Year Award bei den VH1/Vogue Fashion and Music Awards, New York

1999: British Designer of the Year bei den Elle Style Awards, London

Stella McCartneys Spezialprojekte und Kollaborationen umfassen:

2014: Beginn der Partnerschaft mit der Nature Conservancy und Ovis XXI und Einführung im Herbst 2014 einer neuen nachhaltigen Luxuswolle aus Patagonien zur Unterstützung der Wiederherstellung und Erhaltung von Graslandschaften
Stella arbeitete mit dem englischen Künstler Gary Hume für Ihre Kollektion Herbst 2014, die seine Illustrationen auf den RTW-Kleidungstücken zeigt.

2013: Entwurf exklusiver T-Shirts für den Red Nose Day 2013 zur Unterstützung der Charity-Organisation Comic Relief im Vereinigten Königreich
Sie lancierte die Stella McCartney X Goop Capsule Collection, eine luxuriöse Designerkollektion, die exklusiv auf goop.com, der von Gwyneth Paltrow gegründeten Digital- und E-Commerce-Website, erhältlich ist.
2012: Für die Olympischen Sommerspiele und Paralympics wurde Stella McCartney von adidas zum Creative Director vom Team GB ernannt.

2011: Premiere des Stella McCartney Kostümdesigns für Ocean’s Kingdom des New York City Ballets in Kollaboration zwischen McCartney und Peter Martins, in New York
Sie rief eine dauerhafte Zusammenarbeit mit dem International Trade Center’s Ethical Fashion Program (ITC) ins Leben und entwarf Accessoires, die vom Druck bis zum Nähen von Hand in Kenia gefertigt werden.

2010: Lancierung einer limitierten Schmuckkollektion in Zusammenarbeit mit Disney anlässlich der Tim Burtons Neuverfilmung von Alice im Wunderland.

2009: Im Rahmen der für zwei Saisons etablierten Zusammenarbeit wurde die GapKids Kollektion von Stella McCartney herausgebracht.
Die Designerin entwarf die exklusiven T-Shirts für den Red Nose Day 2009 zur Unterstützung der Charity-Organisation Comic Relief im Vereinigten Königreich.
Sie lancierte den FLEISCHFREIEN MONTAG, eine Bewusstseinskampagne im Vereinigten Königreich.
Die Modedesignerin entwarf eine Capsule Collection für net-a-porter.com mit Prints des Künstlers Peter Blake in limitierter Auflage.

2008: Stella brachte eine einmalige limitierte Reisekollektion mit LeSportsac heraus.

2007: Die luxuriöse Care-Pflegelinie, die Stella in dem Jahr herausbrachte, besteht zu 100 % aus organischen Wirkstoffen.

2006: Zusammenarbeit mit dem Künstler Jeff Koons an ihrer Kollektion Frühjahr/Sommer 2006, für die sie seine Prints auf Kleidern und Accessoires verwendete, die sie in Paris präsentierte.

2005: die überaus erfolgreiche einmalige Kollektion „Stella McCartney for H&M“ war weltweit in Rekordzeit ausverkauft.
Sie arbeitete mit dem Comics-Illustrator an einer limitierten T-Shirt-Kollektion.

2004: Die Künstlerin entwarf die Bühnenoutfits für Madonnas „Reinvention Tour“ und für das Summer Concert von Annie Lennox sowie die Kleidung für Gwyneth Paltrow und Jude Law für den Film „Sky Captain and the World of Tomorrow“.

2003: Lancierung der Absolut Stella-Kampagne mit Illustrationen von David Remfry, die auch in ihrer eigenen Markenkampagne desselben Jahres zu finden sind.

2002: Zusammenarbeit mit dem Künstler Gary Hume an handgefertigten T-Shirts für eine stille Auktion zugunsten der afghanischen Frauenorganisation RAWA in der Thaddeus Ropac Galerie in Paris.